Wasser als Energiequelle

Wasser ist die Quelle allen Lebens. Ohne Wasser gäbe es kein Lebewesen auf unserem Planeten. Wie wichtig Wasser für uns Menschen ist, können wir daran sehen, dass wir nur wenige Tage ohne Wasser, aber Wochen ohne Essen überleben können. Als Embryonen sind wir in basischem Fruchtwasser herangewachsen. Allein dieser Punkt zeigt, wie wichtig Wasser für uns Menschen sein muss. Wasser ist unsere Energiequelle, Lebensgrundlage und kann durch keinen anderen Stoff ersetzt werden.

Bevor wir uns dem Thema „Wasser“ tiefer widmen, möchte ich erklären, warum Wasser so wichtig für uns ist: Energie möchte in jeder einzelnen Zelle fließen – so wie der Strom in der Leitung. Unsere Energie im Körper möchte ebenso fließen – um uns z. B. das Verdauen oder Denken zu ermöglichen und somit jeweils Impulse zwischen den Nerven fließen zu lassen. Und diese Energie benötigt unter anderem Wasser zum Fließen. Aber nicht jedes Wasser ist gleich gut für diesen Energiefluss.

Aber was an sich ist Wasser? – Darauf gehe ich als erstes ein. Ich betrachte zuerst die chemische Sichtweise und dann die feinstoffliche. Anschließend erkläre ich die schwebende Wasserbrücke, die vielleicht unsere Zukunft revolutioniert?

Chemische Betrachtung von Wasser

Grundsätzliche Chemie von Wasser

Wasser besteht, wie alles auf der Erde, aus Atomen – aus zwei Wasserstoff-Atomen (H) und einem Sauerstoff-Atom (O). Daher hat es die chemische Formel H2O.

Wasser kennen wir meist als durchsichtige, geruchslose Flüssigkeit, die sich bei 100 Grad Celsius in Dampf und bei Null Grad Celsius in Eis verwandelt, was wir an Seeoberflächen oder Schneeflocken auch sehen können. Wasser hat demnach drei Aggregatzustände: fest als Eis, flüssig als Wasser und gasförmig als Dampf. Ein vierter Aggregatzustand wird diskutiert.

Wasser kann Stoffe lösen und transportieren. Dies kennst du von Meereswasser, das genauso ausschaut wie See- oder Leitungswasser, aber Salz in sich gelöst trägt. Dass im Wasser die Stoffe nicht sichtbar sind, macht es für uns schwer, Wasser von Wasser zu unterscheiden.

Der Leitwert und der ph-Wert

Für die Unterscheidung bedient man sich z. B. der Messung des Leitwertes, der angibt, ob Wasser Strom leitet oder nicht. Wenn es keinen Strom leitet, enthält es keine Mineralien – und auch keine Schadstoffe. Dies finden wir bei destilliertem, Osmose- und Wolkenwasser. Das Wasser ist leer und folglich hat es einen sauren pH-Wert. Der ph-Wert ist also ein zweites Indiz zur Unterscheidung von Wasser (und grundsätzlich Flüssigkeiten).

Wasserstruktur

Die einzelnen Wassermoleküle wechseln permanent ihre Nachbarn und bilden dadurch mehrmals innerhalb einer Sekunde neue Ketten über sogenannte Wasserstoffbrücken zu Clustern oder Klumpen. Je kleiner diese Cluster sind, je mehr Bewegung innerhalb des Nachbartausches stattfindet, umso „besser“ (ergo energiereicher) ist dieses Wasser. Denn bei diesem kurzlebigen Tausch gehen die Moleküle nicht nur einer Bewegung (= Belebung) nach, sondern sie tauschen auch Informationen aus. Ähnlich einem Gespräch, in dem wir unsere Befindlichkeiten an andere Personen weitergeben. Diese Strukturbildung wird gleich bei der feinstofflichen Betrachtung interessant.

Anomalie des Wassers

Warum sich Wasser jedoch so verhält, wie es sich verhält, ist bisher ungeklärt: Der Gefrier- und Siedepunkt des Wassers, die Dichte sowie die Oberflächenspannung entsprechen nicht den mathematisch berechneten Werten, die Wasser haben müsste. Hinweise hierzu gibt das sogenannte EZ-Wasser.

Feinstoffliche Betrachtung von Wasser

Wasser ist nicht nur in der Lage – sondern hat regelrecht den Drang – Informationen aus der Umwelt aufzunehmen und dadurch anders zu sein als anderes Wasser; ähnlich deinen Erfahrungen. Andere Menschen sind wegen anderer Erfahrungen, einer anderen Umgebung, anderer Erziehung … ganz anders als du. Es ist kein Mensch wie du; und so geht es auch dem Wasser. Sichtbar wird dies in Bildern von der kristallinen Struktur von Wasser. Hier sind Wasserstrukturaufnahmen vor und nach verschiedenen Ereignissen zu sehen: https://www.masaru-emoto.net/en/crystal-3 und https://www.weltimtropfen.de/pdf/vortrag_071107.pdf

Die kristalline Struktur des Wassers

Der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto hat die kristalline Struktur von Wasser durch Fotografien sichtbar gemacht und festgestellt, dass reines Quellwasser eine Struktur ähnlich einer Schneeflocke aufweist – klare, fast leuchtende Struktur, einzigartig und regelmäßig. Leitungswasser hingegen, das mit Druck durch Rohre und Siebe gepresst wird, hat durch den Druck in der Leitung kaum oder keine Struktur mehr und sieht stumpf aus. Jedoch kann Wasser durch positives Denken, Handlungen und Außeneinflüsse oder auch Levitation (Belebung, Verwirbelung) wieder eine kristalline Struktur annehmen. Dr. Emoto hat mit Experimenten nachgewiesen, dass durch Musik oder positive Gedanken, also Schwingung, die Struktur (die eben genannten Cluster) des Wassers verändert wird. Bei leuchtenden, geordneten Strukturen ist das Wasser lebhaft, da sich die Cluster schnell neu zusammensetzen. Es ist energiereich, und die darin enthaltenen Mineralien können von unserem Körper gut verstoffwechselt werden, was meines Erachtens im medizinischen oder Gesundheitsbereich von Interesse sein sollte.

Wasser-Energetisierung bzw. -Strukturierung

Wasser hat eine natürliche Energetisierung durch Wasserwirbel, auch Levitation genannt. Dies hat Victor Schauberger bereits zum Zeitpunkt des zweiten Weltkrieges notiert. Diese Energetisierung – auch Hochstrukturierung genannt durch die Clusterbildung – geht durch Einwirkungen von außen in Form von schlechten Gedanken, Elektrosmog, aber auch bei Druck (z. B. beim Abfüllen oder in der Leitung) und Erhitzen wie Aufkochen im Wasserkocher verloren. Wasser ist jedoch gewillt, seine Energetisierung hochzuhalten – und nimmt hochstrukturiert Informationen aus der Umwelt auf. Warum dies jedoch so ist, ist ungeklärt – oder lässt sich mit dem EZ-Wasser erklären.

Auswirkungen der Energetisierung von Wasser

Warum die Energetisierung so wichtig ist, zeigt ein Experiment von Dr. Noemi Kempe: Das krebserregende Nitrat, das wir auch in Leitungs- und Flaschenwasser finden (lies die Menge z. B. im Prüfbericht deines Wasserwerks nach), wird mit energetisiertem Wasser sofort ausgespült (ist im Urin nachweisbar), während es bei Leitungswasser im Körper verbleibt (nicht im Urin zu messen; siehe https://st-leonhards-quellen.de/transport-und-reinigung).

Begrifflichkeiten von Energetisierung

Andere Begriffe für die Energetisierung sind: informieren, aufladen, beleben oder strukturieren auf feinstofflicher Ebene. Denn chemisch ist dies (noch) nicht nachweisbar – aber optisch durch die kristalline Struktur, die wir bei Emoto gesehen haben (siehe auch www.lebendiges-trinkwasser.de/wasser-energetisieren-beleben).

Die liegende Acht als Energetisierungsmöglichkeit

Hier ein Hinweis, wie du selbst Wasser – und auch Speisen – energetisieren, also mit feinstofflicher Energie anreichern kannst: indem du die liegende Acht in dein Wasser oder auf deinen Glasuntersetzer malst. Noch effektiver sind energetisierte Karten, die es von verschiedenen Herstellern gibt, und die du unter dein Glas oder Teller legst.

Bitte beachte, dass eine Energetisierung zeitlich nur begrenzt sein kann. Sie wird jederzeit durch Elektrosmog (dein Smartphone z. B.), fehlendes Naturlicht oder schlechte Gedanken minimiert, egal, wie gut die Energetisierung vorab war! Du musst die Energetisierung regelmäßig wiederholen.

Energiequelle Wasser

Wasser ist demnach nicht nur durch Mineralien „gut“, sondern auch durch seine Strukturierung/Energetisierung, die sich auf natürliche Weise bildet, wenn Licht, Wasser und wasseranziehende Materialien zusammenkommen. Wie wichtig Licht neben Wasser für den menschlichen Körper ist, zeige ich zu einem anderen Zeitpunkt auf.

In all diesen Beispielen wird ersichtlich, dass Wasser energetisch unterschiedlich sein kann und uns dadurch auch verschieden stark Energie zuführen kann. Die folgende schwebende Wasserbrücke weist sogar auf, dass Wasser als Batterie genutzt werden kann, weil sie geladenes Wasser erzeugt und Energie speichert. Dass Wasser Energie zum Beispiel in Form von Wärme speichert, haben wir bereits in der Schule gelernt. Aber es gibt weitere Möglichkeiten.

Die schwebende Wasserbrücke

Das Experiment

Experimente unter Dr. Elmar Fuchs und Jakob Woisetschläger an der TU Graz mit Unterstützung des niederländischen Kompetenzzentrums Wetsus zeigen, dass Wasser durch die schwebende Wasserbrücke als chemischer Reaktor genutzt werden kann. Ihnen ging es insbesondere darum, die Wechselwirkungen des Wassers mit elektrischen und elektromagnetischen Feldern zu untersuchen.

Der Ablauf

Zwei Glasbehälter werden bis 3 Millimeter unter den Rand mit hochreinem, destilliertem und damit entionisiertem Wasser gefüllt. In jeden Becher wird eine Elektrode mit einer Hochspannung zwischen 15 bis 25 Kilovolt eingetaucht. Dabei erhält der eine Behälter die Elektrode mit einer positiv elektronischen Hochspannung und der andere Behälter entsprechend die negative Spannung. Nach Anlegen der Spannung entsteht ein Funke. Dann steigt das Wasser von sich aus an den Innenwänden beider Gefäße hoch und bildet oben am Rand eine Brücke, also einen Wasserstrang über beide Behälterwände hinweg. Werden nun die beiden Gefäße auseinandergezogen, kann die Wasserbrücke eine Länge von 2,5 Zentimeter erlangen, die längere Zeit hält! Durch die Luftverunreinigung nimmt das Wasser an Leitfähigkeit zu (siehe oben Leitwert), das Wasser erwärmt sich zudem und die Brücke fällt dadurch in sich zusammen.

Interessanter Weise hängt die Brücke nicht nach unten durch, wie wir es von einem Bindfaden kennen würden, sondern zeigt eher eine Art „Steife“ an. Dieses Phänomen wurde bereits 1893 beschrieben. Und obwohl dieses Phänomen bekannt ist, gibt es keine anerkannte Theorie hierzu. Aber Wasser zeigt so Hinweise zu seiner (anomalischen?) Dichte und Struktur. Fuchs bezeichnet diesen Zustand als „Niemandsland zwischen Eis und Wasser“.

Das Experiment wurde gefilmt und zeigt an, dass das Wasser nicht flüssig, aber auch nicht fest, sondern eher gelartig oder steif ist.

Abb.: Die schwebende Wasserbrücke. Bildquelle: © Fuchs/Woisetschläger https://pressearchiv.tugraz.at/pressemitteilungen/2007/07.11.2007.htm

Die Resultate

Die Experimente haben ergeben, dass es sich um keinen Volumenstruktureffekt handelt, sondern damit wahrscheinlich ein Oberflächeneffekt ist. „Die hohe Dichte elektrischer Feldlinien hält die Brücke offenbar zusammen“, meint Fuchs. Die Struktur des Wassers ist so steif, dass sich die Wasserbrücke bilden und auch über eine längere Zeit halten kann. Grund ist die überschüssige Ladung des Wassers, die durch den beidseitigen Austausch des Wassers innerhalb der Wasserbrücke entsteht: Die Ladung ist durch die stattfindende Elektrolyse nicht elektronisch, sondern protonisch. – Im positiv geladenen Behälter werden Protonen gebildet, die in den negativ geladenen Becher wandern und dort neutralisiert und zu Wasserstoff reduziert werden. Abhängig vom Verhältnis der Protonen ist das Wasser demnach positiv oder negativ geladen.

Die Brücke weist zudem eine höhere lokale Temperatur auf, was mit dem beidseitigen Austausch der Elemente zwischen den Behältern begründet wird. Auch wird das Licht unerwartet gebrochen, was auf eine innere Struktur flüssigen Wassers deuten könne.

Wenn die Hochspannung ausgeschaltet wird, bleibt die protonische Ladung dennoch bis zu einer Woche erhalten, bevor sie – wie eben bereits genannt – in sich zusammenfällt. Daher spricht Fuchs auch von einem Ladungsspeicher, da hier die Ladung/Energie (vorerst) erhalten bleibt. Dies kann als Wasserbatterie bezeichnet werden.

Aussichten für unseren Alltag

Fuchs zeigte in seinem Experiment, dass durch die Wasserstoffbrücke eine Art Wasserbatterie entstehe und so als Speichermedium für elektrische Ladung dienen könne. Es findet eine Art Energiegewinnung statt.

Auch kann dieses Wissen für medizinische Anwendungen und umweltfreundliche Putzmittel sowie abfallarme Chemieprozesse interessant sein. Hoffen wir auf eine Weiterforschung in diesem Bereich!

Der Ansatz von Waveguard

Auch für Waveguard ist die Wasserstoffbrücke entscheidend, da sie genau den Zustand bildet, den die Waveguard-Produkte für ihre Energieübertragung und als Schutz vor Elektrosmog benötigen: Waveguard nennt diese Flüssigkeit Qi-Liquid.

Quellenangaben

Bücher

  • Droste-Laux, Michael: Säure-Basen-Coach. Ernährung − Körperpflege − Psyche. 2015. Droemer/Knaur Verlag.
  • Emoto, Dr. Masaru: Die Botschaft des Wassers. 2010. KOHA Verlag.
  • Heider-Rauter, Barbara: Die Kraft der liegenden Acht. 2016. Schirner Verlag.
  • Schauberger, Viktor: Das Wesen des Wassers. Originaltexte, herausgegeben und kommentiert von Jörg Schauberger. 2019. AT Verlag.

Internet

 

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Christine Pauligk

Christine Pauligk

Christine Pauligk ist Autorin, Heilungsberaterin und Energiecoach. Sie unterstützt Frauen dabei, ein tiefes inneres Bewusstsein für Geist, Körper und Seele zu entwickeln, um ihr Leben frei und gesund sowie vertrauensvoll und intuitiv zu leben. Sie lebt in der Nähe von München und liebt die Berge. Mehr Informationen unter: https://lebensweite.de

2 Kommentare zu „Wasser als Energiequelle“

    1. Danke für den Kommentar – Wasser ist sooo viel mehr als flüssiges Nass!
      Und in Verbindung mit (Sonnen-)Licht unser Leben. Aber dazu ein anderes Mal mehr.
      Lieben Gruß,
      Christine

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