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Zahlreiche Studien belegen Gesundheitsrisiken durch nichtionisierende elektromagnetische Strahlen. Bereits 2002 unterzeichneten 1.000 Ärzte weltweit den Freiburger Appell, in dem sie die Ärzteschaft, das Gesundheitswesen, die Politik und die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren wollten.

Der neue Mobilfunkstandard 5G steht in den Startlöchern. In China, Südkorea und den USA ist er bereits verfügbar. Auch in Deutschland gibt es Testprojekte für 5G. Dazu gehören erste geschlossene Netze im Hamburger Hafen, in Darmstadt und der Berliner Innenstadt sowie Testnetze in München und Aldenhoven. Zweifel an der neuen Technologie und ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit nehmen stetig zu. Im Folgenden werden daher die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet.

Wer von Ihnen schläft mit dem Telefon neben dem Kopf bei eingeschalteten WLAN? Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass das Ausschalten des WLANs eine Lösung ist, die sich positiv auf die Gesundheit Ihrer Familie auswirken könnte?

Elektromagnetische Felder (EMF), auch Hochfrequenzfelder genannt, die von drahtlosen Geräten ausgestrahlt werden, können Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Da WLAN eine der hauptsächlichen EMF-Quellen in Ihrem Haushalt darstellt, kann das Ausschalten während der Nacht ein einfacher Schritt sein, um einen gesünderen Schlaf herbeizuführen und Ihre Belastung um ein Drittel zu reduzieren.

Haben Sie sich jemals nachts in Ihrem Bett hin- und hergewälzt – unfähig, Ihren Geist zu beruhigen und wach bis in die frühen Morgenstunden? Haben Sie jemals bis spät in die Nacht auf einen Computerbildschirm gestarrt, nur um festzustellen, dass Sie unmittelbar danach Probleme hatten, in den Schlaf zu finden? 

Wenn Sie die beiden obigen Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, lesen Sie bitte weiter. Wir haben hier fünf Top-Tipps für Sie zusammengestellt, die Ihnen helfen können, besser zu schlafen, genug Zeit zur Regeneration zu finden und am nächsten Morgen wacher und fitter in den Tag vor Ihnen zu starten.

Haben Sie sich jemals dabei ertappt, wie Sie stundenlang auf einen Computerbildschirm geschaut haben – sei es aus Arbeitsgründen, zum Zwecke des Studiums oder einfach weil Sie im Internet unterwegs waren oder einen Film angeschaut haben? Vielleicht waren Sie bis tief in die Nacht vorm Bildschirm aktiv, möchten dann in einen erholsamen, tiefen Schlaf sinken – und stellen fest, dass Sie hellwach sind und keinen Schlaf finden können.

Was haben ein Regenbogen, ein Mobiltelefon und eine Kopf-CT (Computertomographie) gemeinsam? 

Nun, eines auf jeden Fall: Sie alle strahlen EMFs (elektromagnetische Felder), auch genannt elektromagnetische Strahlung (EM-Strahlung) aus. 

Sind Sie daran interessiert, dass Ihre Familie gesund bleibt? Wenn ja, ist Ihnen wahrscheinlich schon einmal der Begriff „EMFs“ (elektromagnetische Felder) begegnet – vor allem in Bezug auf Mobiltelefone, WLAN-Router, Laptops oder „Smart Meter“ (Stromzähler, die digital Daten empfangen und senden und dazu in ein Kommunikationsnetz eingebunden sind). Aufgrund der unvorteilhaften Einflüsse dieser Geräte auf unser Wohlbefinden haben EMFs sich im Laufe der Zeit einen sehr schlechten Ruf erworben.

Doch handelt es sich immer um dieselbe Art von EMFs? Oder anders gefragt: Sind alle EMFs gesundheitsschädlich?

Die Antwort ist NEIN, sie sind es nicht.

In diesem Artikel möchten wir Ihnen helfen, klar zu verstehen:

  • Was ist 5G, und weshalb wir darüber sprechen müssen
  • Gibt es irgendwelche gesundheitlichen Risiken, derer wir uns bewusst sein sollten?
  • Was können Sie persönlich hinsichtlich 5G unternehmen?

Als Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel, Freunde und Erziehungsberechtigte sind wir verantwortlich dafür sicherzustellen, dass unsere Kinder gesund und gut gedeihend aufwachsen. Mit den Drahtlostechnologien und -geräten, die uns heute überall umgeben, ist es wichtig, dass wir über mögliche Sicherheitsrisiken gut informiert sind, um diejenigen zu schützen, die durch diese Technologien und Geräte am meisten gefährdet sind: unsere Kinder.

Sie und ich sind nur zwei der fünf Milliarden Handynutzer da draußen. Unsere Telefone sind für uns zur täglichen Notwendigkeit geworden. Haben Sie sich jemals gefragt, wie viel Strahlung Sie absorbieren, wenn Sie telefonieren, eine Datei herunterladen oder einfach ein Telefon in der Tasche haben? Wie sicher ist es? Und wie kam es zu SAR?

In seinem wissenschaftlichen Bericht vom Anfang 2019 stellt Prof. Om. P. Gandhi dar, dass Mobiltelefone sowohl in Europa als auch in den USA die Sicherheitsgrenzwerte für die spezifische Absorptionsrate (SAR) nicht erfüllen. Er empfiehlt den Aufsichtsbehörden, die aktuellen Konformitätstestmethoden zu ändern.

Als Verbraucher sind wir im Allgemeinen der Ansicht, dass alle von uns verwendeten elektronischen Produkte, einschließlich Mobiltelefone, sicher sind. Bei Mobiltelefonen und anderen Funktechnologien ist einer der Sicherheitstests, die ein Produkt bestehen muss, bevor es auf den Markt kommt, ein spezifische Absorptionsrate-Test. Die Ergebnisse dieser Tests zeigen, ob das Produkt über oder unter einem festgelegten Sicherheitsgrenzwert liegt.

Wir finden, dies ist einer der wissenswertesten Artikel. Länderübergreifende Informationen werden Ihnen hier dargestellt und geben einen tollen Einblick, wie bewusst wir Menschen zu diesem Thema werden.

Allein die Inhalte der Broschüre „Zellen im Strahlenstress“ reichen, um zu sehen, warum dieser Bericht unbedingt zu lesen ist...

Wie sollten Sie mit dem Handy und Tablet umgehen?

Höhenstrahlung ‒ die Strahlung, der unser Körper ausgesetzt ist, wenn wir mit dem Flugzeug fliegen. Ab wann diese schädlich ist und ob Sie sich als Urlaubsflieger Sorgen machen müssen, klärt das Bundesamt für Strahlenschutz.

Im folgenden Artikel können Sie sich informieren, wenn Sie wissen wollen, inwiefern sich unsere Fruchtbarkeit von Handys und WLAN beeinträchtigen lässt.

Diese Frage wird uns sehr oft im Kundendienst gestellt. Hierbei muss man verschiedene Strahlungsarten unterscheiden. Die meisten ‒ zum Beispiel Radioaktivität oder niederfrequente Felder ‒ sind bezüglich ihrer Schädlichkeit genau eingestuft und ihre Auswirkungen sind bekannt. Wir wissen also, ab wann sie schädlich sind und was wir dagegen tun können.