Studien belegen die Wirksamkeit der Waveguard-Produkte

Sie wollen wissen, ob elektromagnetische Strahlung schädlich ist?

Wir informieren Sie hier über die neuesten Erkenntnisse zu diesem Thema aus Wissenschaft und Forschung!

Sie möchten sich von der Wirksamkeit unserer Produkte überzeugen? Jüngst haben wir zahlreiche Studien in Auftrag gegeben, mit deren Ergebnissen wir die Funktionalität unserer Produkte sicher nachweisen und belegen können. Hier bekommen Sie einen Einblick in die bisher freigegebenen Studien − weitere werden folgen. Lesen Sie selbst!

Biologische Studien
Biologische Studien

Test vom Bion-Institut

Zertifikat des schützenden Einflusses auf menschliche
Organismen gegen WLAN-Strahlung durch das
Qi-Shield

Test vom Bion-Institut

Wissenschaftsreport: Schützender Einflusses auf
menschliche Organismen gegen WLAN-Strahlung durch
das Qi-Shield

Test vom Bion-Institut

Zusammenfassung: Schützender Einflusses auf
menschliche Organismen gegen WLAN-Strahlung durch
das Qi-Shield

Test vom Bion-Institut

Zusammenfassung: Schützender Einflusses auf
menschliche Organismen gegen WLAN-Strahlung durch
das Qi-Shield

Test vom Bion-Institut

Zusammenfassung:
Über den schützenden Einfluss des

Qi-Shields auf auskeimende Bohnensamen

Test vom Dartsch Scientific

Studie über die förderlichen Wirkeffekte von Wasser
nach der Anreicherung mit Elektronen durch das
Qi-Home Cell-Tierversuchsfreie Untersuchungen mit
Zellkulturen

Test vom Dartsch Scientific

Studie über die Neutralisation der Mobilfunkstrahlung
durch das Qi-Shield-Untersuchung mit Bindegewebs-
Kulturen (Fibroplasten)

Technische Studien

Test des TÜV Süd

Studie Off-Axis (Qi-Gerät steht neben Sender und
Empfänger) zur Feldstärkenreduktionsmessung unter
Einsatz des Qi-Home Cell

Test des TÜV Süd

Studie on Axis (Gerät steht genau zwischen Sender und
Empfänger) zur Feldstärkenreduktionsmessung unter
Einsatz des Qi-Home Cell

Test des TÜV Süd

Studie Sandardtest zur Feldstärkenreduktionsmessung
unter Einsatz des Qi-Home Cell

Test des TÜV Süd

Studie über die Reduktion der hochfrequenter Mobilfunkstrahlung
unter Einsatz des Qi-Shields

Elektrosensibilität

 

Die Elektrosensibilität nimmt seit Jahren zu. Immer mehr Menschen leiden unter den schädlichen Auswirkungen der „Electropollution“ (Belastung durch EM-Strahlung, siehe hier). Wir haben an dieser Stelle einige der wichtigsten Informationen von wissenschaftlichen Autoritäten zu diesem Thema der öffentlichen Gesundheit gesammelt. Um die vollständigen Zusammenfassungen der Artikel einzusehen, klicken Sie bitte auf den jeweiligen Titel.


1. Elektromagnetische Hypersensitivität – eine zunehmende Herausforderung für die Ärzteschaft.

Hedendahl L, Carlberg M, Hardell L.

Veröffentlicht in: Rev Environ Health. 2015;30(4):209-15. doi: 10.1515/reveh-2015-0012.

Die Autoren überprüften die Literatur zu verschiedenen Aspekten von Elektromagnetischer Hypersensitivität (EHS) und möglichen gesundheitsschädlichen Auswirkungen von HF-EMF (hochfrequente elektromagnetische Felder) sowie entsprechende Fallberichte. Die meisten Menschen sind sich dieser Art von Exposition (Belastung), die weder Geruch, Farbe noch Sichtbarkeit hat, nicht bewusst. Es besteht die zunehmende Besorgnis, dass die drahtlose Nutzung von Laptops und iPads in schwedischen Schulen, von denen einige sogar nunmehr auf Lehrbücher verzichten, die Exposition gegenüber EMF verschlimmern wird.


2. Aufrufe / Appelle, die von Bedeutung sind oder nicht, zu einem Moratorium für den Einsatz der fünften Generation, 5G, für Mikrowellenstrahlung.

Hardell L, Nyberg R. Mol Clin Oncol. 2020 Mar;12(3):247-257. doi: 10.3892/mco.2020.1984. Epub 2020 Jan 22.

In diesem Artikel werden die im 5G-Appell und in den Schreiben an den EU-Gesundheitskommissar seit September 2017 enthaltenen Warnungen vor den Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit HF sowie die Gegenargumente der Autoren zusammengefasst. Die Antworten deuten darauf hin, dass die EU bisher die Profite der Industrie über die Gesundheit der Menschen und der Umwelt gestellt zu haben scheint.


3. Hochfrequente Umgebungsstrahlung in der Stadt Stockholm, Schweden.

Carlberg M, Hedendahl L, Koppel T, Hardell L. Oncol Lett. 2019 Feb;17(2):1777-1783. doi: 10.3892/ol.2018.9789. Epub 2018 Dec 3.

Die Autoren nahmen im März und April 2017 Messungen hochfrequenter Strahlung im Zentrum von Stockholm, Schweden, vor.


4. Kommentare zu den technischen Berichten des Nationalen Toxikologie-Programms der USA über Toxikologie- und Karzinogenesestudien an Ratten, die einer Ganzkörper-Hochfrequenzstrahlung bei 900 MHz ausgesetzt waren, und an Mäusen, die einer Ganzkörper-Hochfrequenzstrahlung bei 1.900 MHz ausgesetzt waren.

Hardell L, Carlberg M. Int J Oncol. 2019 Jan;54(1):111-127. doi: 10.3892/ijo.2018.4606. Epub 2018 Oct 24.

Das Hauptziel dieser Studie war der Vergleich früherer epidemiologischer Studien am Menschen mit den Ergebnissen des Nationalen Toxikologie-Programms (NTP) der USA, einschließlich einer kurzen Übersicht über Tierstudien. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass es klare Belege dafür gibt, dass HF-Strahlung karzinogen (Krebs erregend) wirkt und Gliome (Hirntumore des Zentralnervensystems) sowie Akustikusneurinome (gutartige Tumore) verursachen. Es gibt einige Hinweise auf ein erhöhtes Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken, und klare Belege dafür, dass HF-Strahlung ein Multisite-Karzinogen (ein vielfältige Formen von Krebs auslösendes Karzinogen) ist. Auf der Grundlage der Präambel der IARC Monographien (Einzeldarstellungen) sollte HF-Strahlung als Krebs erregend für den Menschen, Gruppe 1, eingestuft werden.


5. Hochfrequenzstrahlung von nahegelegenen Basisstationen gibt hohe Werte in einer Wohnung in Stockholm, Schweden: ein Fallbericht.

Hardell L, Carlberg M, Hedendahl LK. Oncol Lett. 2018 May;15(5):7871-7883. doi: 10.3892/ol.2018.8285. Epub 2018 Mar 16.

In der vorliegenden Studie wurden die Werte der HF-Strahlung in einer Wohnung in der Nähe von zwei Gruppen von Mobilfunk-Basisstationen auf dem Dach gemessen. Aufgrund der derzeit hohen HF-Strahlung ist die Wohnung nicht für einen langfristigen Aufenthalt geeignet, vor allem nicht für Kinder, die möglicherweise empfindlicher reagieren als Erwachsene.


6. Messungen von HF-Strahlung mit einem am Körper getragenen Exposimeter in schwedischen Schulen, die mit Wi-Fi ausgestattet sind. Hedendahl LK, Carlberg M, Koppel T, Hardell L. Front Public Health. 2017 Nov 20;5:279. doi: 10.3389/fpubh.2017.00279. eCollection 2017.

Diese Studie führte in sieben Schulen exposimetrische (das Ausmaß an Strahlenbelastung ermittelnde) Messungen durch, um die HF-Emissionen im Klassenraum zu bewerten, in denen die HF-Exposition der Lehrer gemessen wurde, um die Exposition der Kinder zu approximieren (sich dem tatsächlichen Belastungswert anzunähern).


7. Weltgesundheitsorganisation, HF-Strahlung und Gesundheit – eine hart zu knackende Nuss (Bericht). Hardell L. Int J Oncol. 2017 Aug;51(2):405-413. doi: 10.3892/ijo.2017.4046. Epub 2017 Jun 21. Review.

In dem Artikel besprechen die Autoren Folgendes: Im Jahr 2014 hat die WHO den Entwurf einer Monographie über HF-Felder und Gesundheit zur öffentlichen Kommentierung vorgelegt. Es stellte sich dabei heraus, dass fünf der sechs Mitglieder der Kerngruppe, die für den Entwurf verantwortlich sind, der International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection (ICNIRP, Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung), einer branchenloyalen NGO, angehören und somit in einem ernsten Interessenkonflikt stehen. Ebenso wie bei der ICNIRP wird die Bewertung nicht-thermischer biologischer Auswirkungen von HF-Strahlung in der Monographie als wissenschaftlicher Beweis für nachteilige gesundheitliche Auswirkungen zurückgewiesen. Dies hat viele Kommentare an die WHO hervorgerufen. Bei einem Treffen am 3. März 2017 im Genfer WHO-Büro wurde jedoch festgestellt, dass die WHO nicht die Absicht hat, die Kerngruppe neu zu besetzen.


8. Hochfrequente Strahlung in der Stockholmer Altstadt: eine Exposimeter-Studie, die das Königsschloss, den Obersten Gerichtshof, drei große Plätze und das schwedische Parlament umfasst. Hardell L, Carlberg M, Koppel T, Hedendahl L. Mol Clin Oncol. 2017 Apr;6(4):462-476. doi: 10.3892/mco.2017.1180. Epub 2017 Mar 3.

Im April 2016 wurden bei fünf Touren durch die Stockholmer Altstadt die HF-Strahlungswerte im Freien gemessen.


9. Bewertung der Nutzung von Mobiltelefonen und Schnurlostelefonen und des Gliom-Risikos unter Verwendung der Bradford Hill Viewpoints aus dem Jahre 1965 über Assoziation oder Verursachung. Carlberg M, Hardell L. Biomed Res Int. 2017;2017:9218486. doi: 10.1155/2017/9218486. Epub 2017 Mar 16. Review.

Die „Bradford Hill's Viewpoints“ aus dem Jahre 1965 über Assoziation oder Verursachung wurden auf das Gliom-Risiko und die Nutzung von Mobil- oder Schnurlostelefonen angewandt. Alle neun Standpunkte wurden auf der Grundlage von Epidemiologie und Laborstudien bewertet.


10. Wo befindet sich Ihr Telefon? Eine Umfrage hinsichtlich der Orte, wo Frauen im Alter von 15 bis 40 Jahren ihr Smartphone tragen bzw. aufbewahren, und der damit verbundenen Risikowahrnehmung: eine Umfrage und Pilotstudie. Redmayne M. PLoS One. 2017 Jan 6;12(1):e0167996. doi: 10.1371/journal.pone.0167996. eCollection 2017.

Diese Umfrage nutzte einen Online-Fragebogen, um unter verschiedenen Umständen nach dem Aufbewahrungsort von Smartphones zu fragen. Im Rahmen einer Studie zur Gesundheit von Frauen sollte so die unmittelbare Strahlungsbelastung am oder in der Nähe des Körpers berechnet werden. Die Frauen wurden auch nach ihrer Risikowahrnehmung befragt.


11. Hochfrequenzstrahlung am Stockholmer Hauptbahnhof in Schweden und einige medizinische Aspekte der Exposition der Bevölkerung gegenüber HF-Feldern. Hardell L, Koppel T, Carlberg M, Ahonen M, Hedendahl L. Int J Oncol. 2016 Oct;49(4):1315-1324. doi: 10.3892/ijo.2016.3657. Epub 2016 Aug 12.

Der Stockholmer Hauptbahnhof in Schweden wurde auf die Exposition der Bevölkerung gegenüber HF-Strahlung hin untersucht.