Elektrosmog belastet unsere Haustiere

Elektrosmog belastet unsere Haustiere – Risiken für Hund und Katze

Laut Statista gab es 2019 rund 34,3 Mio. Haustiere in Deutschland. Das beliebteste Haustier der Deutschen ist die Katze. Denn 2019 lebten rund 14,7 Mio. Katzen in den Haushalten, gefolgt von 10,1 Mio. Hunden. Dabei werden die tierischen Begleiter oft als unser bester Freund bezeichnet und dienen in erster Linie dem Vergnügen und der Freizeitbeschäftigung. Doch werden die Vierbeiner krank, belastet dies die Besitzer schwer. Aber zahlreiche Krankheiten sind mit einfachen Maßnahmen zu vermeiden. Denn Elektrosmog ist oft eine Krankheitsursache für Haustiere. Wir erklären warum. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Ihren Liebling schützen können!

Beeinflusst Elektrosmog unsere Haustiere?

Elektrosmog kann nicht nur den Menschen beeinträchtigen. Auch unsere Haustiere leiden unter dem negativen Einfluss. Denn Hunde und Katzen reagieren nachweislich auf hoch- und niederfrequente Strahlung. Laut Erfahrungen von Tierärzten ist zu beobachten, dass Krankheiten spontan abklingen und Blutwerte sich rasch normalisieren, nachdem eine hochfrequente EMF-Quelle aus der Wohnung entfernt wurde. Wenn dieser Zusammenhang häufig festzustellen ist, sollten wir das nicht dem Zufall zuschreiben. Denn Tiere können kaum subjektiv beeinflusst werden.

Weshalb birgt Elektrosmog ein Risiko für die Haustiere?

Bei tierischer und menschlicher Zellmembran unterscheiden wir zwei Energiezustände:

  • parasympathisch (entspannt)
  • sympathisch (erregt)

Im entspannten Zustand können Nährstoffe in die Zelle eintreten. Zellen reagieren schon nach kurzer Zeit auf elektromagnetische Felder. Hingegen ist im erregten Zustand die Zellmembran verschlossen und eine Nährstoff- und Energiezufuhr nicht möglich. Dieses Phänomen tritt beispielsweise bei einer hohen EMF-Belastung auf.

Welche EMF-Quellen sind besonders gefährlich für unsere Haustiere?

Elektromagnetische Hochfrequenzen werden von schnurlosen Telefonen (DECT) und kabellosen Internetvernetzungen (WLAN) erzeugt. DECT-Telefone produzieren den Elektrosmog pausenlos, auch wenn nicht telefoniert wird. WLAN-Router senden Impulse, solange sie am Strom angeschlossen sind. Auch der Mobilfunk wird immer weiter ausgebaut (5G). Somit trägt er zu einer Potenzierung unserer EMF-Belastung bei. Lesen Sie unseren Blogbeitrag „Die 8 häufigsten EMF-Quellen in Ihrem Zuhause“.

Welche Folgen hat Elektrosmog für Haustiere?

Wir sollten die Signale unserer Haustiere nicht ignorieren. Denn sie warnen uns vor der unsichtbaren, aber offenbar krankheitsfördernden EMF-Belastung.

Laut einer Elektrosmog-Studie von Dr. Ulrich Warnke, Professor der Universität Saarland, sind die Auswirkungen von Mobilfunk, WLAN, Hochspannungsleitungen und ähnlichen EMF-Quellen auf die Tierwelt enorm.

Weitere wissenschaftliche Beweise sind leider rar. Weil Krankheitsursachen oft vielschichtig sind und hochfrequenter Elektrosmog nicht immer die einzige Belastungsquelle ist. Zum Bespiel lösen Vergiftungen ähnliche Symptome aus. Jedes Tier wie auch jeder Mensch hat individuelle gesundheitliche Schwachstellen. Elektrosmog verstärkt diese in der Regel. Deshalb ist die Symptomatik unspezifisch und umso schwerer zu erfassen. Da nicht jeder mit der gleichen Sensibilität und Geschwindigkeit darauf reagiert.

Jedoch gibt es Anzeichen, die bei Hunden und Katzen gehäuft darauf hindeuten, dass sie unter elektromagnetischen Feldern leiden. Laut Tierärzten können folgende Beschwerden auftreten, die in entsprechenden Erfahrungsberichten aus Tierarztpraxen nachzulesen sind.

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Häufige Symptome durch Elektrosmog bei Hunden

  • Lahmheit an den Vorder- oder Hinterläufen
  • Chronischem Durchfall und Fehlfunktionen der Schilddrüse
  • Hautkrankheiten
  • Reizbarkeit und Verhaltensstörungen
  • Unwohlsein und Appetitverlust
  • Chronische Ohren- und Augenentzündung
  • Tumorbildung

Häufige Symptome durch Elektrosmog bei Katzen

  • Haut- und Augenkrankheiten
  • Reizbarkeit und Verhaltensstörungen
  • Chronische Schmerzen, vor allem an den Lenden
  • Chronisches Harnmarkieren
  • Abszesse
  • Übelriechende Ausscheidungen
  • Tumorbildung

Was können Sie tun, um die Elektrosmog-Belastung Ihres Haustieres zu reduzieren?

  • Beobachten Sie, wie sich das Tier an verschiedenen Orten verhält. Hierbei sollten Sie beachten, ob es Räume gibt, die Ihr Vierbeiner meidet? Dort kann die EMF-Belastung am höchsten sein.
  • Außerdem können Sie den Elektrosmog in Ihrem Zuhause bestimmen lassen.
  • Achten Sie darüber hinaus auf eine hochwertige Strahlenabschirmung Ihres Zuhauses, im Speziellen der Schlafplätze.
  • Reduzieren Sie zudem Ihre eigene EMF-Belastung und somit die Ihres Haustieres.

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Quellen

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