Das stille Kommen der biometrischen Chips & seine weitreichenden Folgen − Teil 2: Risiken, Schattenseiten & Zukunft

Der erste Teil dieser Beitragsreihe befasste sich mit der Historie, den daraus folgenden zahlreichen Entwicklungen und den von den Herstellern beworbenen unendlichen Möglichkeiten und zeigte schon etwas, wohin die Einsatzgebiete hier gehen. Dieser zweite Teil möchte das Zukunftsszenario vervollständigen aber auch auf Risiken, Gefahren und Schattenseiten der als „Digitale Engel“ bezeichneten biometrischen Chips eingehen und streift dabei Themen wie:

  • lückenlose Überwachung
  • Verlust der Individualität & persönlichen Freiheit
  • den gläsernen Menschen
  • Datendiebstahl & Hackerangriffe
  • Bewusstseinskontrolle
  • Gesundheitsrisiken
  • und wie der gechipte Mensch in Zukunft leben würde.

Der Mensch, das wandelnde Funkloch

Wenn wir kein Handy, Smartphone oder Notfall-Minisender bzw. GPS-Gerät bei uns tragen würden, wie würde man uns dann heute finden oder wissen, wo wir sind? Gut, es gäbe immer noch die polizeiliche Meldepflicht und ein immer perfider werdendes Überwachungssystem mit Gesichts- oder Stimmen-Erkennungssoftware und Kameras an jeder Straßenecke, Fingerabdruckscanner, Augen (Iris)-Scanner, Möglichkeiten der Verfolgung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, Ausweise mit biometrischen Merkmalen oder sogar Satelliten und Drohnen im Orbit, die jedes Nummernschild lesen können.

Doch wenn wir im Amazonas, Gebirge oder in den unendlichen Weiten der Ozeane auf Entdeckungstour gehen wollten und dabei einige Zeit analog unterwegs wären und wie Jäger und Sammler ohne mit Chip versehene Kreditkarten oder Handys leben wollten, wäre der Mensch immer noch ein wandelndes Funkloch.

Der Chip als „Helfer in der Not“?

Abhilfe vor dieser „Gefahr der Unauffindbarkeit“ sollen hier Mikrochips in verschiedenen Variationen bieten, die uns unter die Haut gepflanzt und über GPS weltweit nachverfolgbar mehr „Sicherheit“ bieten könnten.

  • Kinder von Prominenten könnten damit angeblich nicht mehr so leicht entführt werden,
  • Menschen in Notlagen (beim Bergklettern) schnell geortet und „befreit“
  • oder Kranke schneller medizinische Hilfe erhalten, so versprechen es die Hersteller.

Das perfekte Überwachungssystem

Das mag bis zu einem gewissen Punkt auch stimmen, doch möchten die meisten Menschen auf der Welt diese Art Eingriff in die Privatsphäre bisher noch nicht, weshalb die Chips auch nach wie vor ein großes Akzeptanzproblem haben. Denn dem einfachsten Geist ist bewusst, dass er damit 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr komplett überwachbar und gläsern wird.

Das perfekte Überwachungssystem_Abb. 1

Privatsphäre ist dem Großteil der Menschheit also heilig. Auch wenn diese immer mehr eingeschränkt wird und neue Mini-Radargeräte, wie das aus den USA stammende, von der Rüstungsfirma „L3-Communications“ entwickelte Range R es Polizeikräften erlaubt, immer tiefer in Wohnräume einzudringen. Zum Beispiel um zu erfassen, wie viele Menschen sich gerade wo befinden usw.

Auch schrecken kriminell brutale Subjekte oder Gangs sicher nicht davor zurück, einen Chip oder was immer Ortung ermöglicht, herauszuschneiden, um an diese Daten zu kommen oder ihre Absicht zu untermauern. Der angebotene Schutz ist daher sehr fragwürdig. Wobei ein externes GPS-Minigerät, denselben Zweck erfüllt, wie ein Chip unter der Haut.

Die Mensch-Datenschnittstelle

Wozu also einen Chip unter der Haut, wenn die lückenlose Überwachung doch auch so immer weiter voranschreitet, egal was Datenschützer fordern? Darauf gibt es mehrere Antworten:

1. Überwachung

Weil der Mensch selbst noch ein wandelndes Funkloch ist und man so sicherstellen möchte, dass er „unkontrolliert“ keinen Unfug anstellt.

2. Der Mensch als Teil des Internets der Dinge

Weil es im anbrechenden Zeitalter des Internet der Dinge keine Datenlücken mehr geben soll.

3. Kommunikation mit Maschinen

Die dritte Antwort geben die Befürworter der Industrie 4.0, in der Menschen durch eine Mensch-Datenschnittstelle zwischen Maschinen und menschlichen Gehirnen direkt miteinander kommunizieren sollen. Was als Human Data Interface bezeichnet wird.

Zitat:

„Beim Konzept der Mensch-Daten-Schnittstelle geht es darum, dass der Mensch direkt mit den von Maschinen erzeugten Daten arbeitet. Es beschreibt ebenso die Interaktion zwischen den Denkmustern des Gehirns und der Maschine. Anders ausgedrückt: Daten fließen zwischen dem menschlichen Gehirn und der Maschine.“

Das ginge zwar auch über akustische Befehle an „intelligente Maschinen“, doch viel praktischer wäre es doch, wenn die Menschen direkt mit den Maschinen oder dem Internet der Dinge verbunden sind, oder? Vielleicht durch einen Chip mit kleinen Haarfäden, wie ihn Elon Musk der Öffentlichkeit präsentierte?

4. Kontrolle

Um Menschenmassen zu kontrollieren.

Bewusstseinskontrolle durch Gehirndioden & biometrische Chips_Abb. 2

Bewusstseinskontrolle durch Gehirndioden & Chips

Jetzt betreten wir natürlich den stillschweigend und als Verschwörungstheorie behandelten, sehr umstrittenen militärischen Bereich. Worin neben Millimeterwellen oder Psychopharmaka auch immer wieder Mikrochips eine Rolle spielen. Doch wer hier tiefer zu recherchieren beginnt, findet eine ganze Reihe von Hinweisen und teilweise sogar bestätigte „Forschungen“ in diesem Bereich in der Literatur. Mit erstaunlichen Informationen.

Einer der Pioniere auf dem Gebiet der Bewusstseinskontrolle bei Tieren durch im Gehirn angebrachte Dioden war der Yale Professor Jose Delgado. Welcher bereits in den 1960er-Jahren öffentlich demonstrierte, dass er per Knopfdruck einen wütenden Stier, der in einer Stierkampfarena auf ihn zustürmte, stoppen kann:

Zitat:

„Wütend starrt der Stier den Professor an. Plötzlich greift er an und zielt mit seinen gefährlichen Hörnern nach ihm. Der Professor läuft nicht weg. Vielmehr hält er ein Kästchen in der Hand. Dann drückt er direkt vor den Kameras einen Knopf auf dem Kästchen und der Stier hält wie vom Blitz getroffen mitten im Angriff inne. Der Professor ist sich seiner selbst so sicher, dass er sein Leben riskiert hat, um zu beweisen, dass er das Bewusstsein eines verrückten Stieres kontrollieren kann.“

(Quelle: Kaku, Michio: Die Physik des Bewusstseins. Über die Zukunft des Geistes. Kapitel 8: Lässt sich das Bewusstsein kontrollieren? Rowohlt-Verlag 2014, S. 261)

Delgado praktizierte das in den 1960er-Jahren. Seitdem ist die Forschung unglaublich vorwärtsgeschritten. Sind Hirndioden, Chips und diesbezügliche Möglichkeiten viel raffinierter geworden.

Wenn man, wie im ersten Teil dieser Mikrochipreihe bereits erwähnt, sogar gezielt die Empfängnis eines Kindes via Chip per Fernsteuerung oder Knopfdruck steuern kann, was spricht dann dagegen, dass das nicht auch beim Menschen insgesamt funktioniert?

Weltfrieden per Knopfdruck?

Der Vorteil von steuerbaren Menschenmassen für Polizeikräfte wäre, dass die Mannschaftswagen mit Wasserwerfern usw. gar nicht mehr ausrücken müssten, sondern diese im trockenen Büro all das über die Ferne regeln könnten. Man müsste einfach nur den Knopf drücken und alles wäre wieder ruhig, sauber, ordentlich und ohne Aufregung. So wie beim wilden Stier von Delgado. Weltfrieden per Knopfdruck sozusagen.

Natürlich könnte man das auch, um Arbeitsplätze und Lohnkosten der Polizisten zu sparen und noch eins obenauf zu setzen, von einer KI automatisch überwachen lassen, die unsere Gedanken aufzeichnet und bei gewissen Stresspegeln sofort Alarm schlägt. Schließlich wird ja an Gedankenlesemaschinen gerade geforscht, die sogar unsere Träume aufzeichnen und Gehirnimpulse in Bilder übersetzen. So dass jeder, der Zugang hierzu hat, weiß, was in unserem Kopf los ist. Und wovon wir „träumen“.

Ethische Aspekte zur Chiptechnologie

Das wirft natürlich viele ethische Fragen auf. Beispielsweise wie weit wir hier gehen wollen? Oder überschreitet die Wissenschaft hier nicht schon seit Beginn dieser Forschung ihre ethischen Grenzen?

Kritiker halten daher Professoren wie Kevin Warwick, Professor für Kybernetik (Reading/England) oder Technikvisionäre wie Max More für verrückt, da diese Forschergruppe der Transhumanisten, wie sie sich nennen, eine Art Digitalen Darwinismus, in der es für Moral und Ethik keinen Platz mehr gibt, propagieren.

Zitat:

„Das Ziel ist der ,transhumane’, biologisch und digital perfektionierte Mensch. ,Altersschwache Teile des Körpers werden gegen selbst gezüchtete Organe ausgetauscht’, prophezeit More. Ein Chip im Hirn wird die Emotionen regulieren. Die Muskeln werden durch Nanofaser verstärkt. ,Der Mensch soll immer mehr mit der Technik, die er selbst erfunden hat, verschmelzen – bis man nicht mehr vom Menschen im herkömmlichen Sinne sprechen könne …’“ (Quelle: Mannon Baukhage; Ich bin ein Homo Optimus, P.M.-Magazin 4/2007 S.74)

Hoffen wir, dass bei diesen Entwicklungen, der Hirnchip, der einen künstlichen Roboterarm steuert, dann keine Fehlfunktion oder Datenfehler hat. Denn wenn dieser einmal danebengreift, sind menschliche Knochen durch einen mechanischen Datenfehler schnell gebrochen.

Datendiebstahl & Hackerangriffe

Ein nächster Punkt, der die meisten Menschen abschreckt, sich chippen zu lassen, ist die berechtigte Angst vor Datendiebstahl. Da nahezu jedes System gehackt werden kann und niemand sich plötzlich in den Fängen krimineller Suspekte befinden möchte. Womöglich ferngesteuert Dinge tut, die man eigentlich nicht tun will.

Ein Artikel aus dem Jahr 2018 in der Frankfurter Allgemeine unterstreicht das:

Zitat:

„Experten warnen allerdings vor einem erheblichen Datenrisiko: Hacker haben bereits geschafft, die Chips im Vorbeigehen zu knacken und an die darauf befindlichen Daten zu gelangen. Denn wenige verschlüsseln die Informationen, die sich auf ihren Chips befinden. Wer sein Handy über den implantierten Mikrochip hält, kann dann zum Beispiel die Daten des jeweiligen Nutzers angezeigt bekommen. Noch ist die Menge der Daten, die ein Mikrochip speichern kann, vergleichsweise gering. Doch in naher Zukunft könnte die Anzahl der gespeicherten Daten steigen – deswegen raten Experten auch davon ab, intime Daten auf den Mikrochips zu speichern.“

Datendiebstahl & Hackerangriffe_Abb. 3

Machtmissbrauch & Totalitarismus

Im Grunde schreit ein völlig überwachbares und von außen steuerbares System, wie es sich jetzt abzeichnet, danach über Machtmissbrauch und Totalitarismus nachzudenken. Worin sehr mächtige Einzelpersonen, nennen wir sie Investoren oder Patentrechteinhaber, Zugang zu unendlichen Datenmengen und damit unbegrenztem Wissen erhalten.

Während der Normalbürger lediglich im Internet der Dinge völlig gläsern hin und her springen darf. Wobei dann jede seiner Bewegungen – auch dank Chips unter der Haut − in Echtzeit nachverfolgbar ist. Wobei nicht mehr Regierungen, sondern Einzelpersonen oder Konzerne wie Facebook oder Mikrosoft, die meisten Datenmengen sprichwörtlich in die Hand gelegt bekämen.

Das Problem mit den Menschenrechten im digitalen Zeitalter ist den Regierungen bekannt. Womit zugegeben wird, dass im Zeitalter von Länderübergreifendem Big Data die Macht von Regierungen schwindet und mehr in die Hände von Einzelpersonen fließt.

Die entscheidende Frage ist, ob sich Regierungen künftig auf die Seite der Bürger oder der immer mehr ausufernden Datenerfassungsmaschinerie stellen werden.

Der gläserne Mensch

Der Mythos des gläsernen Menschen und Überwachungsstaats ist längst kein Mythos mehr. Sondern bis zu einem gewissen Grad bereits breitgefächerte Realität. Doch niemand möchte hier näher ins Detail gehen, da es „in“ ist, online zu gehen, und „out“, „analog“ unterwegs zu sein. Und letztlich profitieren nicht nur Firmen wie Google oder Facebook und YouTube davon, Zugriff auf möglichst viele Nutzerdaten zu besitzen, sondern neigen auch Regierungen zur Vorratsdatenspeicherung über den eigenen Bürger. Ein seltsames Wort, das darauf hindeutet, dass man nicht nur einen Vorrat an Lebensmitteln, sondern auch an Daten (worüber auch immer) anlegen kann.

Wobei der „kleine Mensch“ selbst komplett gläsern bleibt, während die Datensammler (im Hintergrund) unsichtbar bleiben und es bis jetzt immer ein großes Rätsel ist, wer da genau in welchem Umfang, worüber (?) Daten sammelt. Bis uns ein Skandal oder sogar gezieltes Experiment wieder einmal zeigt, dass das System sich wohl komplett verselbstständigt hat.

Gesundheitliche Aspekte

Doch Datendiebstahl ist nicht das einzige beunruhigende Thema rund um die Mikrochips.

Bedenklich scheint auch, dass Laborversuche an Ratten beim VeriChip zeigten, dass sich nach einiger Zeit Tumorgewebe um die Chips bildeten. Die Hersteller weisen zwar darauf hin, dass nicht unbedingt ein Zusammenhang zum Menschen hergestellt werden könne, doch schließen sie es auch nicht aus.

Ein anderer Artikel erwähnt, dass der Chip auch im Körper wandern kann oder auch bei gechipten Hunden und Katzen in seltenen Fällen Tumore rund um den Chip auftreten.

Insgesamt müsse zwar noch geforscht werden und seien Berichte über Tumorgewebe durch Mikrochips sehr rar. Niemand möchte hier natürlich (wissenschaftlich) näher in die Tiefe gehen und einer Technologie, für die große Pläne gemacht werden, ein mögliches Krebsrisiko zusprechen.

Dabei macht Tumorgewebe um Fremdkörper wie Mikrochips sogar Sinn. Vor allem, wenn dieser als Funkempfänger (GPS) genutzt wird. Da, wie ich in einem anderen Blogbeitrag bereits ausführlich schilderte, künstliche Funkstrahlung oder künstlich gepulste Mikrowellen und an natürliche Felder angepasste Biologie (Zellen) sich nicht vertragen und bei Mensch, Tier, Pflanze und Insekt zu zahlreichen Schäden und Krankheiten führen.

Evolution oder Stagnation?

Ist das Chippen von Menschen und die Abgabe der persönlichen Individualität und Kontrolle an das Internet der Dinge (allumfassende Netz) wirklich ein großer Fortschritt oder eher nicht? Ja, verlieren wir damit vielleicht DAS, was uns Menschen eigentlich tief im Inneren auch von unserer spirituellen Natur her ausmacht?

Einer der großen negativen Aspekte rund um die Chiptechnologie, die unseren Körper verbessern, technisch aufpeppen und uns in das unermessliche Netz mit einbinden soll, wäre dabei die Frage der natürlichen menschlichen Evolution.

In unserer Welt ist nämlich eine Tendenz erkennbar, Technologie als neuen Gott zu verehren und daher mehr in die steuerbare und programmierbare Technologie zu vertrauen als in unermessliche Potentiale unseres Gehirns oder der natürlichen Evolution. Welche wir Menschen noch überhaupt nicht kennen, geschweige denn vollumfänglich ausschöpfen. Worüber ich vor allem in den hinteren Kapiteln meines Buches auch anhand von Superbegabten berichte. Menschen, die große Fähigkeiten besitzen, ohne dass ihnen ein Hirnchip eingepflanzt werden muss und damit das ganze System der Bodyhacker überflüssig machen.

Einseitiger Fortschritt und das Vergessen unserer Bestimmung

Im Grunde verliert ein Mensch, der immer mehr „zur Technik wird“, seine wahre Bestimmung „zu einem natürlichen Superbegabten“ zu werden immer mehr aus den Augen und wird zu einem „Gefangenen der technischen Möglichkeiten“.

Auch bestünde in einem totalitären System die große Gefahr, dass es künftig nicht mehr erlaubt wäre, hier aus der Reihe zu tanzen, weshalb diese natürliche Art der Evolution unterdrückt und ein Ende finden würde.

Das Ende von Zeit wie wir sie kennen und wahrnehmen

Evolution benötigt jedoch Zeit, um so wie ein Baum vom Samen bis zum großen Baum heranzuwachsen und alles zu werden, was es nur werden kann. Doch wenn Fortschritt nur noch technologisch und nicht mehr geistig-spirituell stattfindet, kommt es zu einem Bruch mit der spirituell von Natur aus angelegten Evolution.

Wenn Evolution in dieser Hinsicht jedoch nicht mehr stattfinden kann, kollabiert Zeit. Oder besser gesagt: Evolution, die Zeit benötigt, um dorthin zu gelangen, wohin beispielsweise Superbegabte wie Wim Hof durch geistiges Training kamen. Und Leben, wie wir es kennen, würde zu einer technologisch geprägten Einbahnstraße werden und würde seine blühende Vielfalt an unbegrenzten Möglichkeiten und Potentialen zugunsten von Algorithmen, Computern, Chips usw. einbüßen.

Denn Wissen oder körperliche & mentale Kraft käme dann (für ein Entgelt?) nur noch aus dem Netz oder aus „Fabriken“ und würde einfach per Mausklick als Datei in einen Hirnchip hochgeladen, statt auf natürliche Art und Weise angeeignet. So wie es Elon Musk und all die Bodyhacker bereits heute vorschlagen.

Wobei spirituell orientierte Beobachter meinen, dass Bewusstsein durch die komplette Machtabgabe an die Technologie, was der Chip im Grunde bedeutet, kollabiert. Womit Evolution wie wir sie kennen, ein Ende findet. Da jedes Kind, das geboren würde, automatisch vom Internet der Dinge von Geburt an mit eingebunden (verschluckt) würde und damit eigentlich keine wirklich freie Entscheidung mehr treffen könnte.

Doch damit betreten wir die Ebene von Prophezeiungen wie die des Johannes, der gesagt haben soll, dass eines Tages ein Tag kommen würde, an dem wir ohne „Malzeichen an der Stirn oder Hand“ nicht mehr bezahlen, kaufen oder verkaufen könnten. Was Leben und Freiheit wie wir sie kennen für immer verändern würde.

Quellen

Internet

Bücher &Zeitschriften

  • Baukhage, Mannon: Ich bin ein Homo Optimus, P.M.-Magazin 4/2007
  • Kaku, Michio: Die Physik des Bewusstseins. Über die Zukunft des Geistes. Rowohlt-Verlag 2014

 

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Maik Lindner

Maik Lindner

Maik Lindner, geb. 1968, beschäftigt sich seit 25 Jahren mit alternativen Entwicklungen und Tendenzen in Gesellschaft, Technik, Zukunft und Leben. Oder erforscht philosophische Gedanken zum Menschsein und seinen Potentialen. Er lebt im Großraum München, arbeitet im sozialen Bereich und schreibt Bücher zu verschiedenen Themen. Mehr Informationen unter: https://maik-lindner.jimdosite.com/

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