Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen − Realität oder Science-Fiction?

In den letzten Beiträgen zeigte ich die neuen Entwicklungen des Militärs in Bezug auf Mikrowellenwaffen und die derzeit heftig umstrittenen autonomen Waffensysteme. Da Mikrowellenwaffen als neuer Trend des Militärs bereits verkauft und international von den Entwicklern beworben werden, liegt es nahe, dass diese unsichtbare Kriegsführung noch mehr Möglichkeiten bietet, als uns bewusst ist. Hiermit möchte ich deshalb noch einen Schritt weitergehen und auf das ebenfalls umstrittene Thema Bewusstseinskontrolle (Mindcontrol) durch Mikrowellen eingehen. Tatsächlich wird über Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen, Funkwellen, künstlich erzeugbare Strahlen und diesbezügliche Experimente durch Geheimdienste und Militärs viel spekuliert. Weshalb sich seit vielen Jahren hartnäckige Gerüchte um diese Forschungen halten.

  • Doch wie sieht es in der „Realität“ damit aus?
  • Gibt es Hinweise oder sogar Studien und Material, die Mindcontrol belegen?
  • Wann und wo hat es damit begonnen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es hier noch?
  • Und wie kann man sich davor schützen?

Dieser Beitrag möchte den Schleier der Widersprüche um das umstrittene Thema etwas lüften. Aber auch das weitreichende Thema Bewusstseinskontrolle insgesamt behandeln.

Spurensuche mit Hindernissen

Tatsächlich ist Bewusstseinskontrolle so vielschichtig, dass es Sinn macht, sich zuerst die Ursprünge anzusehen. Wer sich jedoch ernsthaft damit auseinandersetzen möchte, dem wird schnell klar, dass ein Anruf bei den Geheimdiensten, Militärs oder Regierungsstellen mit der Frage: „Guten Tag, mein Name ist […] und ich würde gern wissen, ob Sie Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle besitzen oder erproben?“ sicherlich nicht mit „JA“ beantwortet wird.

Ich erwähne das, da manche Menschen meinen, dass, wenn es diese Institutionen bestreiten, es diese Dinge nicht gibt. Und damit jeder, der das Gegenteil behauptet, automatisch ein Verschwörungstheoretiker, Sektierer, Spinner oder Aluhutträger ist und man das ganze Thema nicht ernst nehmen darf. Da seriöse Institutionen ja der „Wahrheit“ verpflichtet und auskunftspflichtig sind. Also ist alles an Behauptungen dazu Schwachsinn.

Das Stigma der Verschwörungstheorien

Wir müssen also, wenn wir Erkenntnisse dazu suchen, den „normalen Weg“ verlassen und damit rechnen, uns einem gewissen Spott auszusetzen. Letztlich bleibt uns nur in diesbezüglicher Literatur und bei Whistleblowern wie Edward Snowden, den „gesetzlich verfolgten Geheimnisverrätern“ zu suchen, um Indizien und Antworten zu finden.

Und damit stoßen wir gleich zu Beginn unserer Suche auf ein Dogma der Verleumdung, da alles, was offiziell nicht als „seriös“ bestätigt oder bestritten wird, automatisch „Verschwörungstheorie“ und damit nicht ernst zu nehmen oder mit äußerster Vorsicht zu genießen ist. Im Zeitalter der Offenlegung aller Daten durch die Digitalisierung herrscht ironischerweise über entsprechende Informationen zu Bewusstseinskontrolle ein wissenschaftliches Tabu und wurde eine Art INDEX wie bei Religion über diese und andere Themen gelegt. Was der Autor Jim Keith in seinem Werk „Bewusstseinskontrolle“ (Edition Jonathan May) einleitend (S. 9) mit den treffenden Worten ausdrückt:

„Sogar das Thema der Bewusstseinskontrolle wird in den Medien nur im Zusammenhang mit Science-Fiction erwähnt, oder es wird verlacht als die Verblendungen der verrückten „Menge mit dem Alufolienhut“ (mit ihrem Schutzhelm gegen Strahlenschäden), ohne dass der Verdacht aufkommt, dass jene Jungs vielleicht etwas vorhaben.“

Die Tabus der Forschung und Wissenschaft(en)

Das durchzieht aber nicht nur die Literatur und Suche nach Belegen für Mindcontrol, sondern auch alle Bereiche der Forschung, Naturwissenschaften oder Grenzwissenschaften. Was jeder Erfinder, der eine Neuerung oder technische Revolution hervorbringt, die nicht in ein akzeptables System passt, da er oder sie damit zu sehr „quer“ denkt, als „Gefahr für das etablierte System“ gilt und „aufgehalten“ werden muss. Das lässt sich durch die ganze menschliche Geschichte hindurch bis in unsere heutige moderne Welt beobachten.

Zitat:

„Die Geschichte der Wissenschaft ist jedoch reich an Beispielen, die dieser elitären Denkweise entgegenstehen: Es gab Amateure oder Nichtwissenschaftler wie die Brüder Wright, wie Edison und gar Charles Darwin und Außenseiter wie John Dalton (Der im Selbststudium zum Meteorologen wurde und die Chemie revolutionierte) oder die Chemiker Fleischmann und Pons, welche die Kernphysik ‚retteten‘. Der vielleicht beunruhigendste Aspekt der Tabu-Reaktionen ist ihre häufig zunehmende und dauerhaft diskriminierende Wirkung: Jede gedankliche Vorstellung, die ideologisch suspekt ist oder dem herrschenden Paradigma widerspricht, wird ein für alle Mal zurückgewiesen, und allein, dass sie abgelehnt wurde, bildet die Grundlage für alle weiteren Ablehnungen.“

(Milton: Verbotene Wissenschaften. Kopp Verlag 1994, S. 118)

Bewusstseinskontrolle durch Konditionierung

Man könnte also feststellen, dass bereits hier Bewusstseinskontrolle durch Konditionierung des öffentlichen Verhaltens, Denkens und eine gewisse „Zensur von sogenannten Querdenkern“ und deren Schriften stattfindet. Was sich historisch bis zu den Anfängen des Christentums und davor, beispielsweise in der Verfolgung des „heiligen Stuhls“ von Ketzern wie Galilei, Kopernikus, Luther usw. zurückverfolgen lässt. Was sich bis heute in der „Stigmatisierung“ bestimmter Bereiche und Themen fortsetzt, die ein „seriöser Forscher“ lieber nicht betreten sollte, wie:

  • ob es menschliches Leben anderswo im Universum gibt,
  • Darvins Evolutionstheorie womöglich Lücken aufweist,
  • Außerirdische vielleicht schon einmal die Erde besuchten,
  • Neuschwabenland und UFOs existierten,
  • Esoterik und die dazugehörenden „Grenzwissenschaften“,
  • dass Kolumbus womöglich nicht Amerika entdeckte,
  • die Menschheit archäologisch sehr viel älter ist,
  • Geheimlogen nicht existieren
  • oder eben auch der Mythos Mindcontrol nicht existiert.

Bewusstseinskontrolle im Christentum

Die Bewusstseinskontrolle der Massen durch Unterdrückung von Fakten – zum Beispiel beim Thema, dass die Erde (k)eine Scheibe ist − begann im Christentum und womöglich sogar davor. Weshalb dieser Punkt für das Verständnis des Themas so wichtig ist. Weil hier über fast 2.000 Jahre Menschen mit dem Aufkommen als Staatsreligion oft mit Gewalt und durch Nötigung zum (geistigen) Glauben gezwungen oder gar ermordet bzw. durch Fügsamkeit belohnt wurden. Offenbar hat später die „alles Neue zuerst verbannende Wissenschaft“ hier von Religion eifrig gelernt. Aber auch Konzerne wie die Zigarettenindustrie machten sich diese Taktik des Belohnens und Leugnens zunutze, um wissenschaftliche Aussagen und Studien zu erkaufen. Wie jene von Dr. Ian Mac Donald und Dr. Henry Garland, die durch ihre „seriöse Forschung“ von der Unbedenklichkeit des Zigarettenkonsums in den 50er-Jahren „sprachen“:

Beide Ärzte behaupteten, Rauchen sei ungefährlich und stehe in keinerlei Zusammenhang mit Lungenkrebs. Von Dr. McDonald stammt die öffentliche Erklärung: ‚Jeden Tag eine Schachtel Zigaretten, und du brauchst keinen Arzt‘“.

(Griffin: Eine Welt ohne Krebs – Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung. Kopp Verlag 2012, S. 145)

Die ersten Christen waren querdenkende Ketzer!

Aber kehren wir zu den Anfängen zurück: Denn die ersten Jesusanhänger wurden historisch gut dokumentiert als „Sekte der Christianer“ verfolgt oder sogar getötet. Da sie mit ihrer ketzerischen Lehre eine Gefahr für das etablierte Priestersystem darstellten. Weshalb man auch Jeshua Ben Joseph, den wir als Jesus Christus kennen, zum Tod am Kreuz verurteilte.

Später, als das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde, etablierte sich eine bis heute weitverbreitete Gedankenenergie, alle „Ungläubigen“ bekehren zu müssen oder diese zu verbannen.

Beziehungsweise in den späteren Zeiten des Christentums auch mit dem Schwert als Heiden zu erschlagen.

Die Verdrehung der Lehre

So wurden durch die christliche Religion, die eigentlich „Liebe deinen Nächsten“ praktizieren sollte, viele geistige und physische Kreuzzüge geführt. Wodurch ganze Kulturen als „gottlose Heiden“ vernichtet, ausgeplündert und ausgelöscht wurden. Darunter die in Europa ursprünglich weit verbreiteten Gnostiker, die Katharer, Druiden, Kräuterkundigen (Hexen, Magier, Wissenschaftler) oder auf dem amerikanischen Kontinent zur Zeit der spanischen Eroberer 90 % der indigenen Völker. Was sich bis zu den Kreuzzügen im „gelobten Land“, wo „der Heiland“ lebte, lehrte, predigte und starb, fortsetze. Lebten im15. Jahrhundert in den Grenzen des heutigen Mexikos noch etwa 25 Millionen Indianer, waren es durch die spanischen Eroberer ermordet 100 Jahre später nur noch eine Million!

Die Ausstellung und Verherrlichung geraubter Goldschätze

Diese mit hohem Blutzoll bezahlten und geplünderten Schätze und Ländereien wurden beschlagnahmt, eingeschmolzen und zum Bau von Kirchen oder Kunstobjekten benutzt und werden – das muss man sich vergegenwärtigen − bis heute in Kirchen ausgestellt und „verehrt“. Wobei niemand sich fragt, wie „wir“ das eigentlich erworben haben (siehe Abb. 1)?

Kathedrale von Toledo

Abb. 1: In der Kathedrale von Toledo befinden sich bis heute viele durch Spaniens Eroberer geraubte Goldschätze. Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1398586

Bewusstseinskontrolle vor dem Christentum

Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Dieter Broers geht aber noch etwas weiter. Er berichtet in seinem Werk „Der verratene Himmel“, (Dieter Broers Verlag Ltd. 2015) sogar davon, dass Bewusstseinskontrolle oder eine gewisse „geistige Dekadenz im menschlichen Denken“ bereits in alten, relativ zeitnah wiederentdeckten Schriften − dem Sensationsfund der gnostisch geprägten Nag-Hammadi-Texte − erwähnt wird (siehe Abb. 2).

Worin etwa 3.000 vor Christus eine Art geistige, virusähnliche „Invasion“ durch zerstörerisch wirkende Gedankenformen/Entitäten, den in diesen Texten öfter erwähnten Archonten, stattfand. Wodurch das Menschengeschlecht ihre Güte und Liebe verlor und in geistige Arroganz, Stolz und Überheblichkeit rutschte.

Nag-Hammadi-Kodex II mit Apokryphon des Johannes und dem Thomasevangelium

Abb. 2: Nag-Hammadi-Kodex II mit Apokryphon des Johannes und dem Thomasevangelium. Bildquelle: Autor/in unbekannt − Manuscritos en el tiempo, gemeinfrei. https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17809327

Bewusstseinskontrolle durch Viren

An dieser Stelle sei vielleicht erwähnt, dass es in der Natur tatsächlich Viren gibt, die das Gehirn befallen und den Wirt zu der Vernunft wiedersprechenden Handlungen „zwingen“ können. So berichtet ebenfalls Broers im Buch aber auch in einem Interview von einem Virus namens Toxoplasma gondii, der Mäuse dazu bringt, nicht mehr vor Fressfeinden – wie Katzen – wegzulaufen, sondern geradewegs auf sie zu. Wobei es diesem Virus inzwischen gelungen sei, auf den Menschen überzuspringen und bereits jeden zweiten Erdenbürger (!) zu infizieren. Was die Frage aufwirft, ob wir global gesehen vielleicht deshalb so viele Probleme haben, unserer Vernunft zu folgen, weil wir „virologisch fremdgesteuert“ sind?

Die geistigen Feldzüge von Wissenschaft und Religion in heutiger Zeit

Aber kehren wir aus dieser Exkursion ins Naturreich in unsere heutige Zeit zurück. Denn heute hat Religion, einst selbst als Sekte bezeichnet, ihre eigenen Sektenbeauftragten und kirchentreue Politiker in Schlüsselpositionen. Oder spekuliert die Vatikanbank −   die laut einem Artikel in Welt der Wunder, Nr. 06/2016 (Ramos; Gernand: Die schwarzen Kassen des Vatikans, S. 58) mit Nazigold gegründet wurde − mit riesigen Summen an den Börsen und internationalen Finanzmärkten. Gilt der „Kirchenkonzern“ als einer der weltweit größten Landbesitzer der Milliarden in viele zukunftsträchtige Industriezweige wie Immobilien, Plastik, Elektronik, Stahl, Zement, Textilien, Nahrungsmittel, Bauwirtschaft, Gas, Energie, Wasser usw. investiert (siehe detailliert in der Broschüre: „Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld“, erhältlich bei www.freie-christen.com).

Vergessenes Wissen

Im Laufe der Zeit ging (als Wissen) verloren, dass:

  • Jesus womöglich einen Bruder hatte, der James hieß und dieselben Dinge tat, wie der Jahrtausendfund „der Schriftrollen vom Toten Meer“ überliefert (Eisenman: James the Brother of Jesus (Engl.). Penguin Books 1998).
  • oder Jesus in seiner Jugendzeit womöglich in Indien war, wo er als „Prediger Issa“ bekannt und gefürchtet wurde (Notowitch: Das unbekannte Leben Jesu. hk Verlag 2006).
  • die sogenannte „Hölle“ vor der Entstehung von Religion einfach ein flaches Grab war, in dem man die Menschen, die sich kein „ordentliches Grab“ leisten konnte, verscharrte und keine heiße Grube ist, (was als Fluch galt, weil Tiere kamen und den Körper verschlangen und die Toten damit nicht zu ihren Ahnen konnten …).

Oder wurde bewusst unterdrückt, womit wir wieder beim Thema Bewusstseinskontrolle sind. Einige Forscher meinen, dass man bewusst die Erbsünde und das Prinzip eines einzigen Erlösers schuf, um so die Massen durch Angst und Aberglauben vor dem Fegefeuer beherrschen zu können.

Zitat:

„Durch die Akzeptanz der Erbsünde als Tatsache, wurde Christen beigebracht, dass sie bereits von Geburt an verdorben sind und dass sie selbst nichts dagegen tun können. Schuld wird in Kulten oft als psychologisches Steuerungsmittel verwendet, um das Verhalten der Gemeinde zu beeinflussen. Gnostiker waren strikt gegen diese Form der Trickserei, weil sie zu einer Verherrlichung des Opferdaseins führt und den Menschen die erlösende Wirkung des Durchlebens von Leid suggeriert.“

(Broers: Der verratene Himmel. Dieter Broers Verlag Ltd. 2015, S. 138)

Wissenschaftlicher Dogmatismus

Wissenschaft – wenn sie nicht offen für andere Sichtweisen bleibt, ähnelt in ihrem Dogmatismus heute sehr einer dogmatischen Religion, da sie geistige Kreuzzüge gegen Andersdenkende führt und nicht mehr offen für alle Sichtweisen und Möglichkeiten bleibt. Auch wenn diese sich durch ihr Verständnis, alles auf naturwissenschaftliche, körperliche oder erklärbare Prozesse und Gesetzmäßigkeiten zurückzuführen, von dogmatischer Religion vehement distanziert. Weshalb es – wie in Religionen – eine Reihe von Verboten und Tabus (auch an Erfindungen) gab und bis heute gibt. Worin sich das System einer wissenschaftlichen Bewusstseinskontrolle ausdrückt. Die historisch belegbar alles Nichtpassende oftmals als Pseudowissenschaft (früher waren es Ketzer) diffamiert oder spöttisch zu widerlegen versucht.

Zitat:

„Die einfache Tabu-Reaktion zeigt sich in der ablehnenden Haltung der ‚Academie des Sciences‘ gegenüber dem Glauben an die Existenz von Meteoriten und in ihrer Aufforderung an diejenigen, die davon überzeugt waren, ihre gesammelten Exemplare wegzuwerfen. Sie zeigt sich auch in der Zurückweisung der Behauptung der Brüder Wright, geflogen zu sein, sowie den ‚Beweisen‘, welche die Wissenschaftler zwecks Aufklärung der Unwissenden für die Unmöglichkeit des Motorflugs lieferten; ebenso in der Ablehnung von Edisons Glühlampe und dem Spott, mit dem die Fachwissenschaftler öffentlich auf seinen Amateurstatus und seine ‚wissenschaftlich unhaltbaren‘ Behauptungen reagierten.“

(Milton: Verbotene Wissenschaften, Kopp Verlag 1994, S. 115f)

Die Kohlefaden-Glühlampe in Livermore im November 2013

Abb. 3: Die Kohlefaden-Glühlampe in Livermore im November 2013. Bildquelle: Von LPS. 1 − eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29802905

Wissenschaft hemmte und unterdrückte also teilweise gezielt oder unwissentlich-dogmatisch, so wie Religion über Jahrhunderte es tat, sogar in relativ neuer Zeit geistige Entwicklung. Und übte durch ihre Überheblichkeit „alles besser zu wissen“ Bewusstseinskontrolle und Manipulation auf die „Gläubigen“ aus.

Bewusstseinskontrolle in heutiger Zeit

In heutiger Zeit bekommt Wissenschaft – wenn sie es wünscht − große Möglichkeiten durch das Wissen über geistige, chemische, biologische oder molekulare Prozesse: Angefangen bei Hypnose, bis hin zu Chemikalien, Medikamenten, Gasen oder Strahlen auf das Bewusstsein, Immunsystem oder den gesamten Organismus. Zum Beispiel im Krankheitsfall oder bei Bewusstlosigkeit kann sie damit gezielt und lebensrettend auf uns einzuwirken.

Zitat:

„Die Kontrolle des Bewusstseins zählt zu den primären Aufgaben von Ärzten und von Pflegekräften. Die Glasgow-Koma-Skala ist ein Werkzeug, um das Ausmaß der Bewusstseinsstörung objektiv einschätzen und dokumentieren zu können. Die Reaktionen des Bewohners in den Bereichen ‚Augen öffnen‘, ‚verbale Reaktionen‘ und ‚motorische Reaktionen auf Schmerzreize‘ werden beobachtet und mit Punkten bewertet. Die Werte werden addiert und das Ergebnis verschiedenen Bewusstseinszuständen (von völliger Wachheit bis hin zum Koma) zugeordnet. Die Aussagekraft der Glasgow-Koma-Skala ist bei Demenz reduziert, da im Krankheitsverlauf die verbale Kommunikationsfähigkeit abnimmt.“

Andererseits bieten solche Möglichkeiten denjenigen, die sie ausüben und diese Forschung finanzieren, große Macht und Vorteile, unliebsame Zeitgenossen gezielt auszuschalten und zu „fügsamen Mitgliedern einer perfekt organisierten Gesellschaft“ zu machen. In der Tat wird oder wurde hier bereits mit dem Etablieren einer gesellschaftlich mehr wissenschaftlich ausgeprägten Denkweise in allen Richtungen geforscht.

Eine Vielzahl von Möglichkeiten

Dabei können diese Möglichkeiten sowohl für den medizinischen Bereich, also bei:

  • Verletzungen oder Schädigungen des Zentralnervensystems,
  • als Folge eines Schädel-Hirn-Traumas,
  • bei Tumorwachstum,
  • entzündlichen Prozessen oder Vergiftungen nach gravierenden Verletzungen,
  • bei massivem Blutverlust oder Schocksymptomen,
  • nach Verabreichung von Medikamenten mit sedierender Wirkung
  • als auch durch Geheimdienste oder das Militär:
  • zur Befragung feindlicher Spione,
  • zur Programmierung von Attentätern,
  • und/oder Kontrolle und Beeinflussung von Einzelpersonen oder ganzen Bevölkerungsgruppen genutzt werden.

Womit wir wieder das öffentliche Tabuthema Bewusstseinskontrolle ansprechen, das mit dem Stigma von „Verschwörungstheorie“ versehen wurde.

Der Zweck heiligt die Mittel

Im militärischen Bereich forscht man da etwas „freier“ und kann daher auf eine Vielzahl an inzwischen recht gut erforschten Möglichkeiten und Mitteln zurückgreifen wie:

  • Propaganda,
  • Angst, Verwirrung, Chaos erzeugen, um den verwirrten Menschen dann mittels vorgeschlagener „Lösungen“ in eine gewünschte Richtung steuern zu können,
  • Hologramme (die große Armee-Einheiten vortäuschen),
  • aber auch Gewalt, Unterdrückung, Abhängigkeit,
  • Hypnose/Trance,
  • Drogen/Reize (wie Elektroschocks, Kälte, Hitze),
  • Reizentzug,
  • Implantate,
  • bestimmte elektromagnetische Frequenzen, die den Hirnwellen ähnlich sind usw.

Öffentlich bekannt gewordene Studien

Eine der hier öffentlich bekannt gewordenen, viel diskutierten und bestätigten Studien, ist das über 20 Jahre (1953−1973) durchgeführte Projekt MK-Ultra (Mind-Kontrol-Ultrageheim), zu dem es auf der Webseite des deutschen Spionagemuseums heißt:

„Der Maßnahmenkatalog von MK-Ultra war umfangreich, das Projekt gliederte sich in fast 150 kleinere Unterprojekte. Dazu gehörten psychologische Programme, die Entwicklung und Tests von Wahrheitsdrogen, Elektroschocktherapien oder auch Hypnose. Federführend lief das Projekt über das Office of Scientific Intelligence (OSI) der CIA, in enger Kooperation mit dem U.S. Army Biological Warfare Laboratories. Über Tarnfirmen wurden zudem externe Experten aus dem naturwissenschaftlichen und medizinischen Bereich angeworben.

Drogenversuche an ahnungslosen Testpersonen:

Die Zahl der Versuche an Menschen gehen in die Tausende. Diese wurden neben psychoaktiven Drogen (v.a. LSD) auch Giften, Hypnose, Psychotherapien, Elektroschocks und Krankheitserregern ausgesetzt. Allerdings erfuhren nur wenige von ihrer Funktion als Versuchskaninchen. Die Testpersonen wurden oft gezielt dahingehend ausgewählt, dass sie einem Umfeld entstammten, welches es ihnen sehr schwer machte, die CIA im Nachhinein zu belangen.“

Weitere geheime Studien

Da das Projekt MK-Ultra medial sehr stark diskutiert und erwähnt wurde, entstand öffentlich der Eindruck, dies seien nur – wenn auch schreckliche und skandalöse – Einzelfälle. Doch wer das glaubt, irrt gewaltig, wie weitere Studien der Nachkriegszeit, in denen über viele Jahre mit Drogen, Medikamenten, Gasen, Hypnose usw. im Westen intensiv geforscht wurde, zeigen.

Projekte

  • 1947: Projekt CHAPTER. Die US Navy erforscht Verhaltensprogrammierung durch Drogen.
  • 1951: Projekt ARTICHOKE bzw. BLUEBIRD. Die CIA erprobt Möglichkeiten von Gehirnwäsche durch manipulierte „Aufklärung“ und Reizentzug.
  • um 1950: Projekt BIG CITY. Die CIA erforscht die Wirkung von Gas oder Drogen durch Freisetzung in öffentlichen Anlagen wie Parks, U-Bahnen, Autos etc. Wobei laut einem CIA-internem Memorandum besonders darauf geachtet wurde, dass keine Verbindung zu den Verursachern hergestellt werden kann.
  • 1953:
    • Projekt MKULTRA. Unter Leitung von Dr. Cameron und der CIA wird Verhaltensprogrammierung durch Drogen und Elektroschocks (Kanada) erprobt.
    • Projekt MKULTRA Unterprojekt 3. Die CIA erforscht die Wirkung von Drogen zur Bewusstseinskontrolle in Privatwohnungen an uninformierten Bürgern.
    • Projekt Chatter. Die US Navy und CIA erproben die Programmierung von Verhalten durch Hypnose und Medikamente.
  • 1958: Projekt ORION. Die CIA erforscht das Programmieren von Verhalten durch Drogen und Hypnose.
  • Anfang 1960: Projekt Monarch. Die CIA erproben Verhaltensprogrammierung durch Drogen und traumatische Erfahrungen (satanische Rituale). Die Existenz des Projektes wird später vom Direktor der CIA William Colby bestätigt.
  • 1965: Projekt CHICKWIT. Die CIA sammelt hierin Informationen und Daten zu neuartigen Drogen.
  • 1966:
    • Projekt MIND BENDER. Die CIA erforscht in Mexiko City die Programmierung von Attentätern mittels Hypnose und Drogen.
    • Projekt SPELLBINDER. Im Auftrag des Direktors der CIA wird die Programmierung von Attentätern durch Drogen und Hypnose erforscht.
  • Zeitrahmen unbekannt: Projekt der National Security Agency (NSA). Die NSA unternimmt Massenversuche mit Medikamenten durch Medikamentenbeigabe in Wasserversorgungen öffentlicher (!) Gebäude.
  • 1980: Projekt ATMORE STATE PRISON, Alabama. Die Law Enforcement Assistant Administration (LEAA) erforscht durch die Mittel Psychochirurgie und Lobotomie die Programmierung von Verhalten bei politisch aktiven Farbigen(!).

Quellen der Projekte

H. Gehring; Versklavte Gehirne Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung, Kopp Verlag 2006, S. 98−100

Quellen für die Nennung der amtlichen Dokumente dieser Projekte: Young & Wilson, 1958; Human drug testing by the CIA, 1977; Scheflin & Opton, 1978; Cannon, 1993; Martin & Caul, 1995; John St. Clair vs. National Security Agency, 1996; Patton, 1996; Victorian, 1996

Bewusstseinskontrolle durch Funk und Mikrowellen

In den 1920er-Jahren entdeckte man zusätzlich, dass durch Elektrizität und Funktechnologie bestimmte körperliche Reaktionen ausgelöst werden können. Was man bald sowohl für medizinische als auch militärische Zwecke zu erforschen und nutzen begann. (Siehe auch in meinen Kurzfilmen: 250 Jahre medizinische und militärische Nutzung zu EMF Teil 1 und mit Projekten ab 1955 in Teil 2.)

Das Ziel militärischer Bewusstseinskontrolle

Das Ziel dieser militärischen recht umfangreichen Forschung formulierte Jose Delgado, ein damals führender Forscher auf dem Gebiet der Mindcontrol, der mit seinen Experimenten zur Kontrolle eines wilden Stiers in der Arena oder von Primaten mittels Dioden im Gehirn für weltweites Aufsehen sorgte, 1974 in einer für den US-Kongress bestimmten Schrift so:

„Wir benötigen ein psychotronisches Programm für die politische Kontrolle in unserer Gesellschaft. Das Ziel ist die physische Kontrolle der Gedanken. Jeder, der von den vorgegebenen Normen abweicht, kann dann operativ verstümmelt werden. […] Die Menschen haben kein Recht, ihren Geist frei zu entwickeln. Diese Art der Freiheit hat aber große Anziehungskraft. Wir müssen daher den Geist elektronisch kontrollieren.“

(USA Government: Congressional Record, No. 26, Vol. 118, 1974, February 24)

Die fernsteuerbare Zukunft

Bewusstseinskontrolle via Technologie liegt im Trend der Zeit. Denn die Zukunft soll, wenn man dem Weg der Digitalisierung folgt oder entsprechende Literatur dazu liest, digital und damit steuer- und programmierbar werden. Und die Verführer und „Priester der neuen Zeit“ sind nicht mehr religiöse Fanatiker, sondern Wissenschaftler und Erfinder wie Elon Musk. Die uns durch technische Neuerungen, wie Gehirnchips, mit denen man im Zeitalter der Maschinen als Mensch noch mithalten kann, ein neues technokratisches Super-Zeitalter versprechen. Mit fantastischen Möglichkeiten.

Weltfrieden per Überwachung

In dem durch bestimmte Gehirnimpulse oder Gehirnscans auch auf technischem Wege Weltfrieden gesichert wird. Denn wenn man der modernen Wissenschaft aufmerksam zuhört, arbeitet man bereits seit einiger Zeit an Gehirnscan – oder Gedankenlese-Maschinen. Also Algorithmen, die das Feuern von Neuronen im Gehirn messen und in Bilder umsetzen können. Wodurch sogar Träume als Bilder am Bildschirm sichtbar werden. Und die Wissenschaft damit die letzten Grenzen der Privatsphäre durchbricht oder überschreitet. Da die Gedanken somit nicht mehr wirklich frei sind. Woraus sich die Frage ergibt, was geschieht, wenn diese Entwicklungen beispielsweise eines Tages in ausgereifter Form zur flächendeckenden Überwachung von Völkern, (unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung?) ähnlich heutiger Gesichtserkennungssoftware, eingesetzt werden?

Wahlfreiheit − das kostbare Geschenk

Letztlich scheiden sich bei diesem Trend wohl die Geister in jene, die sich verführen lassen, „ja“ dazu sagen und daran − wie die Bodyhacker als Mensch-Maschine-Cyborg teilnehmen wollen. Und in jene, die „nein“ dazu sagen und sich ihr Recht auf Selbst- statt Fernsteuerung bewahren möchten lieber einfacher Mensch bleiben, statt hochgetunt mit Nanotechnologie werden wollen.

Wenn wir das ganze Thema im größeren Zusammenhang sehen, begann letztlich all das, egal ob zu biblischen oder modernen Zeiten, mit dem Wunsch nach Leben, dem Drang zu forschen (sich auszudehnen) und dem kostbaren Geschenk der Wahl, als Individuum oder Gemeinschaft in diese oder jene Richtung zu gehen.

Quellen

Literatur

  • Broers, Dieter: Der verratene Himmel. Dieter Broers Verlag Ltd. 2015
  • Eisenman, Robert: James the Brother of Jesus (Engl.). Penguin Books 1998
  • Gehring, H.: Versklavte Gehirne Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung, Kopp Verlag 2006
  • Griffin, G. Edward: Eine Welt ohne Krebs – Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung. Kopp-Verlag 2012
  • Keith, Jim: Bewusstseinskontrolle. Edition Jonathan May. Michaels 1998
  • Milton, Richard: Verbotene Wissenschaften. Kopp Verlag 1994
  • Notowitch, Nicolas: Das unbekannte Leben Jesu. hk Verlag 2006
  • Ramos, Nuno; Gernand, Sven: Die schwarzen Kassen des Vatikans. In: Welt der Wunder. Nr. 06/2016
  • USA Government: Congressional Record. No. 26, Vol. 118. 1974, February 24

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Maik Lindner

Maik Lindner

Maik Lindner, geb. 1968, beschäftigt sich seit 25 Jahren mit alternativen Entwicklungen und Tendenzen in Gesellschaft, Technik, Zukunft und Leben. Oder erforscht philosophische Gedanken zum Menschsein und seinen Potentialen. Er lebt im Großraum München, arbeitet im sozialen Bereich und schreibt Bücher zu verschiedenen Themen. Mehr Informationen unter: https://maik-lindner.jimdosite.com/

2 Kommentare zu „Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen − Realität oder Science-Fiction?“

  1. Leider konnte ich -trotz der guten Zusammenfassung- nicht die Information zum Schutz gegen diese Technologie finden. Habe ich etwas uebersehen? Oder meinten Sie damit die Wahlfreiheit? Was nuetzt mir die Wahlfreiheit, wenn es den Staat wie schon heute nicht mehr interessiert, was Buerger wollen? Oder wenn die Wahlergebnisse manipuliert werden… wie in den USA?

    1. Maik Lindner

      Schutzmöglichkeiten vor Mindcontrol:
      Alle Schutzmöglichkeiten beginnen im Grunde mit einer Wahl;
      1. Sich über Mindcontrol informieren zu wollen.
      2. Sich schützen zu wollen.
      3. Andere darüber aufklären zu wollen.
      4. Die vorherrschende Denkrichtung “Ich kann sowieso nichts dagegen tun” durchbrechen und ändern zu wollen.
      – indem man anfängt;
      – für sich selbst zu denken, statt für sich denken zu lassen,
      – Dinge kritisch zu hinterfragen, auch wenn das unpopulär und unbequem ist,
      – den kontrollierten Medien und Meinungsmachern nicht mehr (alles) zu glauben, sondern auch 1 x Informationen aus anderen Blickwinkeln oder Medien (z.B. EingeschenkTV usw) zu konsumieren.
      – und dieses Material mit in die eigenen Überlegungen einzubeziehen.
      – also ehrliche, kontroverse statt einseitige und wirtschaftlich finanzierte Berichterstattung suchen(zu wollen),
      – alles was nur Angst, Panik, Negativmeldungen, Halbwahrheiten und Fehlinformation verbreitet, durch bewusste Entscheidungen abzulehnen und zu boykottieren. Was wieder mit einer Wahl zu tun hat, die jeder einzelne (für sich) treffen muss.
      Denn Mindcontrol kann auch durch Angst ausgeübt werden.
      – aber auch abhängig machende Dinge (Drogen, Alkohol, Zigaretten, Spielsucht, Internetsucht usw.) konsequent zu meiden, seinen Körper zu achten und zu respektieren,
      – Gleichgesinnte bewusste Menschen zu suchen, statt mit unwissenden, Nicht-Wissen-Wollenden, ewig zu diskutieren,
      – kontroverse fundierte Standpunkte auch öffentlich zu vertreten,
      – Mechanismen, wie Hypnose oder Manipulation verstehen lernen, um ihnen so wie das ehemalige Mindcontrol-Opfer Cathy O’Bryan (Siehe in die Trance Formation Amerikas/Mosquito-Verlag) zu entrinnen.
      – Organisationen unterstützen, die sich für Aufklärung, Information darüber einsetzen und politischen Druck ausüben, sich dem unbequemen Thema öffentlich zu nähern.
      – Je mehr Menschen über diese Dinge Bescheid wissen, umso mehr werden aufbegehren, aufwachen und weniger im Netz der Manipulation durch chemisch veränderte Lebensmittel, Medikamente, Drogen, Hypnose, Frequenzen, Süchte und Abhängigkeiten oder mediale, gesellschaftliche oder religiöse Dogmen gefangen sein,

      Politik:
      Heutige Politik will oftmals Macht besitzen und ausüben und sich mehr auf die Seite der Wirtschaft, statt der einfachen Bürger stellen. Weshalb unsere Gesellschaft einen Wandel von einer Demokratie hin zur Technokratie erfährt. (Da gibt es dutzende Beispiele, wo die Politik ihre Entscheidungen mehr an der Wirtschaft als an den Bedürfnissen der Menschen anpasst, wie der 5G-Netzausbau. )
      – deshalb jene Politikern oder Organisationen eine Stimme geben, die hier anders denken und handeln.

      Wissen, Information und bewusstes Handeln, gepaart mit dem Wunsch selbstbestimmt, statt von innen oder außen konditioniert zu handeln, sind die größten und wirksamsten Mittel gegen Mindcontrol. Und da kann ein Einzelner sehr machtvoll sein. Wie Luther, Ghandi oder Edward Snowden historisch zeigen.
      Liebe Grüße Maik Lindner

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